| 4. Semester |
Betriebssysteme |
Aufgaben eines Betriebssystems, Betriebssystemkern, Prozesse, Prozeßverwaltung, Prozeßsynchronisation, Prozeßunterbrechung, Schedulingstrategien, Höhere
Synchronisationsmethoden, Hauptspeicher- und Betriebsmittelverwaltung, Dateisysteme, Einführung in die Unix-Shell, Einführung in die Editoren vi,
emacs, xedit, Praktische Übungen (Programmieren von parallelen Prozessen unter UNIX und deren Synchronisation)
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Grafische Software |
Methoden der programmgesteuerten Erstellung von Zeichnungen, Topologische Sicht der Vektoranalysis, Algorithmen zum Überdecken und Abschneiden, Transformation
u. Projektion, Datenorganisation von graphischen Objekten, Methoden zum Auffinden neuer Kanten sich durchdringender Objekte, Methoden zur Erstellung
realistischer Abbildungen, z-Buffer, hidden line, hidden surface, Raytracing, Illuminationsmethoden, Grundzüge der Animation
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Kommunikationssoftware |
Grundlagen (Kommunikation aus der Sicht des Anwenders), Klassifikation von Rechnernetzen, Aufbau eines Systems, Bitserielle Datenübertragung (Basisprozeduren), Lokale Netze (Token Ring, CSMA/CD), Ebenenmodell (Protokolle
der einzelnen Ebenen, Internet-Protokolle)
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Software Engineering |
Gegenstandsbestimmung, Prinzipien des Software-Entwurfs, Lebenszyklen, Funktions- Daten- und Objektorientierte Methoden, Parallele Aktivitäten,
Verifikation und Validation
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Künstliche Intelligenz I |
Gebiete der KI, Geschichtliche Entwicklung der KI, Programmieren mit LISP,
Problemräume und Zustände, Suchmethoden, Maschinelles Lernen, Produktionssysteme und Pattern Matching
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| 5. Semester |
Objektorientierte Programmiersprachen |
Konzepte objektorientierter Programmierung: Klassen, Instanzen, Attribute, Vererbung, Kapselung, Polymorphismus, Objektorientierte Systemmodellierung:
Objektmodell, Verhaltensmodell, Prozeßmodell, Einsatz computerbasierter Entwurfswerkzeuge (CASE), Die Programmiersprache C++: Klassendeklaration und
-definition, Konstruktoren, Destruktoren, Template- Klassen, Vererbung, Abstrakte Funktionen und Klassen, Statische und dynamische Bindung, Überladen
von Funktionen und Operatoren, Ausnahmebehandlung, Ein/Ausgabe, Praktische Übungen
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Künstliche Intelligenz II |
Darstellung von Wissen und logisches Schließen, Programmieren mit PROLOG, Automatisches Beweisen, Linguistik und natürliche Sprache, Planen und Agieren,
Computer-Sehen
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Automaten- und Algorithmentheorie |
Endliche Automaten, Reguläre Sprachen, Chomsky-Hierarchie der Grammatiken: Rechtslineare, kontextfreie, nicht verkürzende und allgemeine Grammatiken;
Keller-Automaten, Syntaxanalyse, Registermaschinen und partiell rekursive Funktionen, Algorithmusbegriff, Church'sche These, Semantik von Programmiersprachen
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Operations Research |
Begriffe und Modelle im OPR, lineare Optimierung, Simplex-Verfahren, Transport- und Zuordnungsproblem, Grundlagen der Graphentheorie, kürzeste Wege,
Netzplantechnik, ganzzahlige Optimierung, Komplexitätsklassen P und NP nichtlineare Optimierung
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Wahrscheinlichkeit und Statistik |
Zufällige Ereignisse und ihre Wahrscheinlichkeit, Zufallsvariablen und ihre Wahrscheinlichkeitsverteilung, Verteilungsparameter, Erwartungswert, Varianz,
Standardabweichung, Parameterschätzung, Konfidenzintervalle, Signifikanztests, Varianzanalyse, Korrelation, Regression, Praktische Übungen
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Datenbanken |
Geschichtliche Entwicklung der Datenbanksysteme, Datenbank-Architektur, Datenmodelle, Datenmodell-unabhängiger Entwurf, Gegenstands-Beziehungs-Modell,
Entwurf relationaler Datenbanken, Datenintegrität, Funktionale Abhängigkeiten und Normalformen, Einführung in SQL, Ansprechen von Datenbanken aus Programmen
heraus (embedded SQL, OCI, ODBC, PL/SQL), Praktische Übungen
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| 6. Semester |
2. Praktisches Studiensemester |
Da ich schon kurz nach meinem 1. Praxissemester eine Anstellung als Werkstudent bei der SAP AGgefunden hatte, hatte ich keine Probleme dort auch mein Praktikum
durchzuführen.Von Beginn an hatte ich in der SAP das Spezialgebiet CATT - Computer Aided Test Tool. Dies ist ein von SAP entwickeltes Tool, mit dem man
mit einer Batch-Sprache Transaktionen automatisch testen kann, oder Massendaten anlegen kann. In der Abteilung LO-PP-PI - Logistik-Produktionsplanung-Prozeßindustrie
hatte ich dann die Aufgabe in den 6 Monaten zusammen mit meinem Betreuer alle dort entwickelten Funktionen so gut wie möglich durch automatische Tests abzudecken.
Weiterhin sollten auch fertige Daten für die Tester erzeugt werden. Nach etwa 4 Monaten, hatten wir den gößten Teil der Arbeit getan und ich dufte zusätzlich einmal
in die Anwendungsentwicklung schnuppern.
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